Umfrage: „Wo drückt der Schuh?“

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Schweiz nicht vorbereitet auf den Generationenwandel
Bevölkerungsumfrage von Top60-Thurgau zeigt Handlungsbedarf – 967 Fragebogen wurden ausgefüllt

Unter dem Titel „Wo drückt der Schuh?“ lancierte die neue Projektgruppe Top60-Thurgau in Zusammenarbeit mit der terzStiftung eine breit angelegte Bevölkerungsbefragung. Die Fragen waren auf die grossen Herausforderungen des Generationenwandels für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ausgerichtet. Ziel ist, aus den Ergebnissen konkrete Hinweise für intergenerative Projekte zu erhalten, die ab kommendem Jahr umgesetzt werden können. In den Monaten Juni und Juli wurden 967 Fragebogen ausgefüllt. Mit der Umfrage wurden sowohl Jüngere erreicht, als auch Betagte. Die Forderung nach  „Generationenverträglichkeit“ kommt bei allen Altersstufen sehr deutlich zum Ausdruck. Durchgehend ist die Zustimmung sehr hoch zur Aussage, dieser Aspekt müsse bei allen langfristigen Projekten berücksichtigt werden. Dies ist auch eine Bestätigung für Konzept und Leitbild von Top60-Thurgau. Weiter sind die Teilnehmenden der Meinung, dass die Bevölkerung schlecht auf den Generationenwandel vorbereitet sei.

Die Ergebnisse der Umfrage „Wo drückt der Schuh?“ wurden am Mittwoch, 16. September 2015, um 19.15 Uhr im Gasthaus zum Trauben in Weinfelden öffentlich präsentiert.

Die ausführlichen Ergebnisse stehen für Sie zum Herunterladen bereit. Klicken Sie dazu bitte hier.

Die Zusammenfassung finden Sie hier.


Die Ergebnisse der Umfrage wurden am Freitag, 28. August 2015, den Thurgauer Medien vorgestellt:

Alter kennt keine Parteigrenzen – Thurgauer Zeitung vom 29. August 2015
Alter hat Zukunft – Kreuzlinger / Weinfelder Nachrichten
Schweiz nicht vorbereitet auf den Generationenwandel – REGI DIE NEUE
Schweiz nicht vorbereitet auf den Generationenwandel – Bote vom Untersee und Rhein

Zum Start der Umfrage berichtete die “Thurgauer Zeitung” in der Ausgabe vom 29. Mai 2015 über Top60 Thurgau. Den Beitrag finden Sie hier.

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